Umzug & Gugge Auftritte

Auftritte

Es sind zurzeit keine Auftritte bekannt

Baarer Fasnacht

Baar ist die Fasnachtshochburg im Kanton Zug. Eine Woche lang prägen bunte Gestalten das Strassenbild. Die Baarer Räbefasnacht ist lebendiges und gelebtes Brauchtum – dank unzähliger Vereine, die sich für die Fasnacht einsetzen: Guggenmusiken, Brauchtumsgruppen, Wagenbauer oder die Fasnachtsgesellschaft engagieren sich für die schönsten Tage im Jahr. Insbesondere vom Samstagnachmittag bis in die frühen Morgenstunden des Aschermittwochs ist ein ganzes Dorf im Ausnahmezustand. Lust, dabei zu sein? Dann bist du hier genau richtig. Wir stellen vor, was an der Baarer Fasnacht alles los ist, wo es Auftrittsmöglichkeiten gibt, wo man übernachten und sich verpflegen kann. Die Baarer Fasnächtler freuen sich auf viele Gleichgesinnte.

Am meisten los ist über die Fasnacht in Baar selbst. Die Räbefasnacht hat eine 70-jährige Tradition. Jedes Jahr wird ein neuer Räbevater inthronisiert, der für die Fasnachtszeit die Macht übernimmt und als irdischer Stellvertreter des Räbechüngs fungiert. Zu den wichtigsten Fasnachtsfiguren gehört der Räbegäuggel, die den Räbevater und seinen Hofstaat begleiten. Eine weitere typische Fasnachtsfigur ist der Urbaarer. All diese Figuren wurden geschaffen von Geny Hotz. Der Baarer Künstler könnte 2017 seinen 100. Geburtstag feiern. Mehr zur Räbefasnacht und zu ihrer Geschichte auf www.raebefasnacht.ch.

Doch nicht nur in Baar wird die Fasnacht zelebriert. Auch in Inwil und Allenwinden - beide Dörfer gehören zur politischen Gemeinde Baar - wird Fasnachtsbrauchtum gepflegt. Im Ebel (Inwil) übernimmt während der Fasnacht jeweils der Fröschenzunftmeister das Zepter. Die Fröschenzunft hat 2015 ihr 70-jähriges Bestehen feiern können. Weitere Informationen auf www.froeschenzunft.ch.

In Allenwinden heisst das Fasnachtsoberhaupt Faschallminister. Im hoch über Baar gelegenen Dorf wechselt das Amt regelmässig zwischen Frauen und Männern hinterher. Wie in Baar findet auch in Allenwinden jedes Jahr ein Fasnachtsumzug statt. Weitere Informationen auf www.faschall.ch.